Kosten für Mietkaution halbiert und 298.000 EUR frisches Kapital erhalten

Viele Unternehmen hinterfragen viel zu selten ihre einmal geschlossenen Verträge, dabei schlummert gerade ein wahnsinniges Potenzial. Das musste auch ein Systemgastronom mit 30 Standorten erkennen als er seine gewerbliche Mietkaution von unserem Profi Nils-Christian Müller prüfen ließ.

Bank sagt: Nix geht mehr.

Im Jahr 2011 hat das Unternehmen erkannt, dass es eine (bessere) Lösung für gewerbliche Mietkaution als Barhinterlegung oder Aval von der Bank gibt und bei einer Volksbank den Abschluss einer gewerblichen Mietkaution bei R+V getätigt. Gastronomie ist und war nicht unbedingt ein Wunschrisiko hinsichtlich Bonität, deshalb hat sich R+V damals nicht so weit aus dem Fenster lehnen wollen. Nach individuellen Verhandlungen mit der Fachabteilung kam folgender Vertrag zustande:

Limit gesamt = 800.000 EUR
Jahresbeitrag Bürgschaftsversicherung 2,875% = 23.000 EUR jährlich
Sicherheiten: 350.000 EUR (via Abtretung Festgeld)

Damals sicherlich kein schlechter Deal und gute Arbeit der Volksbank sowie der Fachabteilung des Versicherers.

Seit 2012 brauchte der Systemgastronom dann zwar 300.000 EUR weniger – also nur 500.000 EUR Limit für all seine gewerblichen Mietkautionen – aber eine Anpassung der Konditionen wie zB weniger Sicherheiten oder geringerer Beitrag wurde nicht durchgeführt.

In 2016 riet der Steuerberater dem Unternehmen sich mal um mehr Liquidität zu kümmern und zu prüfen ob die abgetretenen 350.000 EUR zu 0,5% Verzinsung denn nicht besser verwendet werden können. Das Unternehmen musste nämlich immer mal wieder Kontokorrentkredit in 6stelliger Höhe in Anspruch nehmen, auf Dauer wurde das richtig teuer. Der Gastronom begab sich also zu seiner Volksbank und fragte nach, ob da eine Lösung möglich wäre. Die lapidare Antwort: “Nein, damals war das eine individuelle Kalkulation und sie kann nicht geändert oder verbessert werden!”

Ein Schelm der Böses denkt – immerhin ist Kontokorrentkredit mit saftigen Zinsen ein sehr spannendes Erlösfeld für eine Bank im Niedrigzinsumfeld…

Müller sagt: Ein bisschen was geht immer!

Der Steuerberater wollte aber nicht locker lassen und riet dem Kunden sich an unseren Experten für Kreditversicherung Nils-Christian Müller zu wenden. Und da ging dann plötzlich alles ganz schnell:

– Bonität des Unternehmens bei Creditreform um 30 Punkte optimiert
– Bilanzrating bei R+V angestoßen
– intensive Verhandlungen mit Fachabteilung geführt

Vorschlag zur Neuordnung trudelte ein:

Limit gesamt = 500.000 EUR
Jahresbeitrag Bürgschaft 2,4% = 12.000 EUR jährlich
Sicherheiten: 52.000 EUR

Also wenn das nicht der blanke Wahnsinn ist, dann weiß ich auch nicht. Der Gastronom kann per sofort umstellen, erhält einen großen Teil von seinem bereits bezahlten Jahresbeitrag zurück und 298.000 EUR werden sofort von R+V freigegeben. In Zukunft zahlt er knapp die Hälfte weniger, satte 11.000 EUR jährlich zur freien Verfügung! Steuerberater ist happy, Unternehmen ist happy, Versicherer und wir sind happy. Nur die Volksbank fragt sich bis heute was da bloß schiefgelaufen ist..? Den Kontokorrentkredit mit über 15% Zinsen p.a. wird dieser Kunde wohl in nächster Zukunft nicht brauchen.

Ende gut – alles gut 😉

Fazit:

Selbst bestehende Verträge können spektakulär optimiert werden, natürlich nur dann wenn der jeweilige Berater Interesse daran hat oder motiviert ist oder sich sehr gut auskennt. Fragen Sie uns - hier treffen alle 3 Merkmale zu!

Jetzt anfragen und auch bis zu 49% bei gewerblicher Mietkaution sparen!

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

Über den Autor

Wladimir Simonov

Facebook Twitter Google+

Wladimir Simonov ist nach der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK) und dem Studium zum Finanzfachwirt (FH) seit 2005 als Versicherungsmakler und Honorarberater tätig. Er wohnt und arbeitet im Herzen von Landshut - mehr erfahren Sie auf der Startseite

Gründe für Landshut Versicherungen

Gute Erfahrungen:


Erfahrungen & Bewertungen zu Wladimir Simonov

Pro Vertrag Spende:

Was meinen Sie dazu?